Seit 40 Jahren steht die Frauenberatungsstelle Düsseldorf e. V. Frauen zur Seite, die sich in einer akuten Krisensituation befinden.
Ich gratuliere ganz herzlich und bedanke mich beim Team für die langjährige, engagierte und wichtige Arbeit.

Infos aus und um Düsseldorf
Seit 40 Jahren steht die Frauenberatungsstelle Düsseldorf e. V. Frauen zur Seite, die sich in einer akuten Krisensituation befinden.
Ich gratuliere ganz herzlich und bedanke mich beim Team für die langjährige, engagierte und wichtige Arbeit.

Anlässlich des 31. Unabhängigkeitstages der Ukraine hat das ukrainische Konsulat zum Konzert in den Robert Schumann Saal eingeladen. Die Lieder von Dakh Daughters wurden parallel zum Gesang ins Deutsche übersetzt und mit Bildern vom Krieg aufgefangen. 
„Vielfalt ist die beste Gesellschaft“ ist das Motto des aktuellen Programms von Respekt und Mut. Im Rahmen der Programmeröffnung wurde die Ausstellung „Etappen, Konflikte und Anerkennungskämpfe der Migration“ eröffnet.
Die Grußworte hielten unter anderem der Oberbürgermeister Stephan Keller, Superintendent Heinrich Fuchs, Volker Neupert, Nihat Öztürk, Klaus Peter Hommes und Katja Schlenker.

Aus dem Ausschuss für Gesundheit und Soziales:
– kein Bericht zur pandemischen Lage
– Aktuelles zur Situation der Geflüchteten aus der Ukraine:
• 9072 Geflüchtete leben zurzeit in Düsseldorf
• Über 8000 Aufenthaltstitel wurden erteilt
• 5000 Personen leben in privaten Haushalten
• Integration Point wurde um 31 Mitarbeiter aufgestockt
– Der Antrag der Linken zum Thema „Mehr Vergünstigungen für Düsselpassinhaber*innen“ wurde abgelehnt.
– Vortrag zu „Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen. Die Ambulanz in Essen kann 80 Personen im Jahr behandeln. Ähnlich sieht es in anderen Städten wie Bochum, Jena, München, Dresden oder Freiburg aus.
– Vortrag über die Arbeit der Ambulanz für Gewaltopfer. 2021 fanden 1251 Beratungen statt. 73% der Opfer waren weiblich, 32% nicht deutsche Staatsbürger*innen.
– Förderung von Streetwork am Worringer Platz einstimmig beschlossen.
– Vortrag zur wissenschaftlichen Begleitung der Nachtzählung der lebenden Menschen auf der Straße.

Vor über einem Jahr erhielt die Verwaltung vom Integrationsrat den Auftrag einen Runden Tisch zur Aufwertung der Gedenkstätte am Höher Weg/Ecke Posener Str. einzurichten. Heute fand das erste Treffen des Runden Tisches im SintiZentrum in der Otto-Pankok-Str. statt. Frau Jakobs, von der Mahn- und Gedenkstätte hat einen interessanten Fachvortrag zum Stadtort gehalten. Evtl. wird der Prozess von der Kunstkommission begleitet.
Das zweite Treffen findet noch dieses Jahr statt.
#düsseldorf