Neues aus dem Rathaus

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Aus der Sitzung des Integrationsrates:

– Sachstand zum Thema Ukraine: Aktuell sind 1600 schulpflichtige Kinder und Jugendliche in Düsseldorf. 180 Kinder sind in Kitas. In der Regel dauert die Zuweisung ca. drei bis vier Wochen.

– Auf der Tagesordnung der AG „Netzwerk Migration und Gesundheit“ steht der Punkt Gesundheitswegweiser. Nun wird auch ein Mitglied des Integrationsrates daran teilnehmen.

– Nach über zwei Jahren haben wir nun den Antrag 10+1 Bäume fast umgesetzt. Im März wurden die Bäume gepflanzt und heute wurde der Entwurf der Plakette beschlossen.

– Am 21.9 findet der interkulturelle Empfang statt.

– Der Druck des Programms von Respekt und Mut wird vom Integrationsrat übernommen.

– Die geänderte Richtlinien zur Förderung der Projekte der Migrantenorganisationen werden nun weiter im Stadtrat behandelt.

40 Jahre Frauenberatungsstelle Düsseldorf

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Seit 40 Jahren steht die Frauenberatungsstelle Düsseldorf e. V. Frauen zur Seite, die sich in einer akuten Krisensituation befinden.

Ich gratuliere ganz herzlich und bedanke mich beim Team für die langjährige, engagierte und wichtige Arbeit.

Dakh Daughters im Robert Schumann Saal

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Anlässlich des 31. Unabhängigkeitstages der Ukraine hat das ukrainische Konsulat zum Konzert in den Robert Schumann Saal eingeladen. Die Lieder von Dakh Daughters wurden parallel zum Gesang ins Deutsche übersetzt und mit Bildern vom Krieg aufgefangen.

Ausstellungs- und Programmeröffnung

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„Vielfalt ist die beste Gesellschaft“ ist das Motto des aktuellen Programms von Respekt und Mut. Im Rahmen der Programmeröffnung wurde die Ausstellung „Etappen, Konflikte und Anerkennungskämpfe der Migration“ eröffnet.

Die Grußworte hielten unter anderem der Oberbürgermeister Stephan Keller, Superintendent Heinrich Fuchs, Volker Neupert, Nihat Öztürk, Klaus Peter Hommes und Katja Schlenker.

Neues aus dem Rathaus

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Aus dem Ausschuss für Gesundheit und Soziales:

– kein Bericht zur pandemischen Lage

– Aktuelles zur Situation der Geflüchteten aus der Ukraine:

• 9072 Geflüchtete leben zurzeit in Düsseldorf

• Über 8000 Aufenthaltstitel wurden erteilt

• 5000 Personen leben in privaten Haushalten

• Integration Point wurde um 31 Mitarbeiter aufgestockt

– Der Antrag der Linken zum Thema „Mehr Vergünstigungen für Düsselpassinhaber*innen“ wurde abgelehnt.

– Vortrag zu „Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen. Die Ambulanz in Essen kann 80 Personen im Jahr behandeln. Ähnlich sieht es in anderen Städten wie Bochum, Jena, München, Dresden oder Freiburg aus.

– Vortrag über die Arbeit der Ambulanz für Gewaltopfer. 2021 fanden 1251 Beratungen statt. 73% der Opfer waren weiblich, 32% nicht deutsche Staatsbürger*innen.

– Förderung von Streetwork am Worringer Platz einstimmig beschlossen.

– Vortrag zur wissenschaftlichen Begleitung der Nachtzählung der lebenden Menschen auf der Straße.